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Presse 2019

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Das war Sprachsalz 2019

ÜBER DIE VERSCHRÄNKUNG VON LITERATUR UND LEBEN

 

Mit einem Gespräch über die Verschränkung von Literatur und Leben mit der Schriftstellerin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich gehen die 17. Literaturtage Sprachsalz einmal mehr erfolgreich zu Ende: Von Freitag bis Sonntag führte dieses Thema als roter Faden durch die zahlreichen Lesungen und Gespräche des diesjährigen Festivals.

 

„Großer Dank gebührt neben den fabelhaften AutorInnen des diesjährigen Festivals unserem Publikum, das sich entspannt angestellt und dann gespannt und konzentriert die Lesungen und Gespräche verfolgt hat. Es ist jedes Jahr beglückend zu sehen, wie Literatur auf beiden Seiten, auf der Bühne und in den übervollen Sälen, stattfindet“, so die Organisator*innen Magdalena Kauz, Heinz D. Heisl, Elias Schneitter, Ulrike Wörner und Urs Heinz Aerni.

 

Der Samstagabend wurde zu einem vielstimmigen Fest für die Literatur: Unter anderem eröffnete der Liedermacher Ernst Molden wie schon bei seinen anderen beiden Sprachsalz-Auftritten einen poetischen und musikalischen Blick auf seinen Wiener Kosmos, dem er zahlreiche Liebeserklärungen widmete. Nobelpreisträgerin Herta Müller präsentierte ihren aktuellen Collagenband „Im Heimweh ist ein blauer Saal“ und erzählte über ihre Wort-Werkstatt. „Die Collagen ermöglichen einen engen Kontakt zur Sprache. Es greifen einen nicht nur die Wörter an, sondern man selbst muss dabei die Wörter anfassen.“ Für die gebürtige Rumänin ermöglichen ihre Collagen den Besitz von Worten und dadurch „eine Art von Freiheit und eine Art von Behütung“ und immer noch „das Gegenteil von Zensur“. Vor allem Lyrik habe im Sozialismus viele Menschen vor der Verzweiflung gerettet: „Ich habe Bücher gelesen, weil ich wissen wollte, wie man leben kann. Sie haben Halt gegeben und die Angst erträglicher gemacht.“

 

SPRACHSALZ-STIMMEN

Die deutschsprachigen Lesungen der fremdsprachigen Autor*innen übernahmen auch in diesem Jahr die Sprachsalz-Stimmen Ernst Gossner und Thomas Sarbacher. Die beiden sprachen bei einer Veranstaltung, die statt der Lesung des verhinderten Vladimir Sorokin stattgefunden hat, über ihre Begegnungen beim Festival und das Erarbeiten ihrer Interpretation. „Dadurch, dass ich aus der Filmbranche komme, genieße ich es, mit einer Außensicht in diese doch andere Welt des Literaturbetriebs einzudringen und durch das Nebeneinander von Original und Übersetzung fremde Sprachen ganz neu kennenzulernen,“ freut sich Gossner.

 

Der kolumbianische Autor Pedro Badrán entführte mit seinem Roman „Der Mann mit der magischen Kamera“ mit viel Humor und Empathie für seine Helden in das Stimmengewirr seiner literarischen Welt, die zugleich atmosphärisches Porträt und Liebeserklärung an die karibische Hafenstadt Cartagena und ihre Einwohner ist.

„Manchmal lernt man einen wunderbaren Autor über einen Film kennen und ist dann ebenso begeistert von seinen Büchern“, schwärmt Heinz D. Heisl über den japanischen Schriftsteller Durian Sukegawa, der aus seinem küchenphilosophischen Roman „Kirschblüten und rote Bohnen“ las. In Kooperation mit dem Leokino Innsbruck ist die gleichnamige, preisgekrönte Verfilmung einen Tag nach dem Festival dort zu sehen. Die französische Singer-Songwriterin und Autorin Marie Modiano kam auf Einladung von Magdalena Kauz: „Das literarische Reisebuch ‚Ende der Spielzeit‘ ist eine wunderbar melancholische Roadnovel, wie ich sie schon lange nicht mehr gelesen habe!“

Der serbische Schriftsteller Zoltán Danyi bewegte mit seinem beklemmenden Debütroman „Der Kadaverräumer“, ein literarisches Dokument europäischer Zeitgeschichte mit einem zwischen Vergangenheit und Gegenwart zerrissenen Antihelden. Barbi Markovic, Reinhard-Priessnitz-Preis Preisträgerin 2019, unterhielt mit ihren radikalen und erfrischend komischen Texten über einen oft prekären Alltag, der ebenso von den Folgen der Vergangenheit geprägt ist.

 

SPRACHSALZ ZU GAST

Auch in diesem Jahr fanden die verschiedenen Formate nicht nur im Parkhotel, sondern auch im Medienturm Ablinger.Garber und erstmals im barocken Stadtsaal Hall statt.

Die deutsche Journalistin und Autorin Antonia Baum „verpackt Klugheit und Poesie mit viel Sprachgefühl“, betont Ulrike Woerner, und begeisterte bei Sprachsalz unter anderem mit ihrem Roman „Stilleben“ über das Leben einer jungen, privilegierten Frau in der Großstadt.

„Elke Heidenreich ist nicht nur eine lebensfrohe und lustvolle Literaturvermittlerin, sondern schreibt auch pointierte Geschichten, die in uns allen stecken. Und die Kombination mit dem Klavierspiel des Pianisten und Komponisten Marc-Aurel Floros verlieh ihren Texten einen erfrischenden Nachhall“, schwärmt Urs Heinz Aerni. C. H. Huber, die als Tiroler Autorin auch das Festival eröffnete, bannte ihre Zuhörer*innen mit kraftvoller wie intensiver Sprache, während Dieter Sperl selbige in seinen konzeptuellen und experimentellen Texten auf eine Reise durch seine Wahrnehmungen und Betrachtungen nahm. Philipp Weiss wiederum entführte in die berauschende Welt seines fünfbändigen Menschheitsromans „Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen“ und las Auszüge aus seinem aktuellen Theaterstück „Der letzte Mensch“, in dem er sich mit den großen Fragen der Gegenwart auseinandersetzt.

 

SPRACHSALZ IM GESPRÄCH

Auch in diesem Jahr gaben zahlreiche Formate Gelegenheit, mehr über die Schreib- und Arbeitsprozesse der Autor*innen zu erfahren: Unter anderem sprachen am Sonntagvormittag Lorenz Langenegger und Gabriele Petricek über die verschiedenen Aggregatzustände von Textgattungen. Während es bei Prosa eine direkte Verbindungslinie zwischen Autor*in und Leser*in gäbe, würden bei Film und Theater noch viele am Text weiterarbeiten, hält Langenegger, der neben Prosa und dramatischen Texten auch TV-Drehbücher verfasst, fest. Die Schriftstellerin Gabriele Petricek ist gelernte Schneidermeisterin und hat auch als Modejournalistin gearbeitet. Sie schreibt immer mit Maßband: Textur eines Stoffes und literarische Texte hätten viel gemeinsam, man müsse für beide die richtigen Strukturen und Verhältnisse finden.

 

SPRACHSALZ-MINI

Viel Zuspruch gab es auch in diesem Jahr wieder für Sprachsalz-Mini mit kurzen Lesungen von Sprachsalz-Autor*innen und einer Buchwerkstatt für Kinder mit Christian Yeti Beirer: „Wie immer war es großes Gefühlskino, mit Kindern Bücher zu machen, aus jeder Situation, aus ihrer Neugierde und Kreativität heraus entstehen die erstaunlichsten Ideen und Werke.“

 

 

Die 18. Sprachsalz-Ausgabe findet von 11. bis 13.9.2020 statt.

 

Für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung bedanken sich die Sprachsalz-Organisator*innen:

Valerie Besl, Magdalena Kauz, Max Hafele, Heinz D. Heisl, Elias Schneitter, Urs Heinz Aerni

und Ulrike Wörner

Foto M. Kauz
Foto M. Kauz

LITERARISCHE HERZSTÜCKE – DAS PROGRAMM

 

AUTORINNEN und AUTOREN 2019:

Pedro Badrán (Kolumbien)

Antonia Baum (Deutschland)

Zoltán Danyi (Serbien)

Elke Heidenreich (Deutschland)

C. H. Huber (Österreich)

Lorenz Langenegger (Schweiz)

Barbi Markovic (Serbien/Österreich)

Marie Modiano (Frankreich)

Ernst Molden (Österreich)

Herta Müller (Deutschland)

Gabriele Petricek (Österreich)

Vladimir Sorokin (Russland)

Dieter Sperl (Österreich)

Durian Sukegawa (Japan)

Philipp Weiss (Österreich)

 

Die AutorInnen der 17. Auflage der Internationalen Literaturtage Sprachsalz (6.–8. September 2019) erzählen von monströsen Realitäten, über das leise Unglück, außergewöhnliche Freundschaften und zeigen ein berauschendes Panoptikum unserer Wirklichkeit. Neben Vladimir Sorokin, Elke Heidenreich, Zoltán Danyi, Philipp Weiss oder Durian Sukegawa sind viele weitere internationale literarische Stimmen zu Gast: Darunter Herta Müller oder Ernst Molden beim großen Sprachsalz-Abend am Samstag. Der Eintritt für alle Veranstaltungen im Parkhotel, dem Kurhaus, im Medienturm Ablinger.Garber und erstmals im Stadtsaal Hall ist wie immer frei.

 

„Auch in diesem Jahr teilen wir unsere literarischen Herzstücke wieder mit unseren Besucher*innen – und freuen uns auf all die Schriftsteller*innen, die diese Werke bei Sprachsalz vorstellen. In Zeiten des sich immer schneller drehenden Bestsellerrades ist Sprachsalz die perfekte Entschleunigung: Hier geht es um die ganz individuellen und zeitlosen Leseerlebnissen abseits von Neuerscheinungslisten und Verkaufsrankings. Wir präsentieren Ihnen Hörens- und Lesenswertes – von Lyrik bis Prosa und dazwischen auch mal mit Querbezügen zu Musik, Wissenschaft und Theater“, so Magdalena Kauz, Heinz D. Heisl, Elias Schneitter, Ulrike Wörner und Urs Heinz Aerni, die gemeinsam für das Programm verantwortlich zeichnen.

 

Mit C. H. Huber eröffnet eine Tiroler Autorin das diesjährige Festival, die mit ihren Texten wie dem soeben erschienenen Gedichtband „die vögel reden wieder miteinander“ lustvoll den Blick auf anderes schärft und für ein verspieltes Lesen öffnet.

 

Die Literaturnobelpreisträgerin war bereits 2007 zu Gast bei Sprachsalz und hat mit ihren Sprachkunstwerken begeistert: In diesem Jahr stellt Herta Müller „Im Heimweh ist ein blauer Saal“ vor, der vierte Band ihrer Gedichtcollagen, dem sie erstmals ein Making-of ihres Dichtens mit Schere und Papier voranstellt. Aber sie liest auch aus ihrem berührenden Roman „Atemschaukel“, in dem sie über die politische Verfolgung in Rumänien erzählt. Herta Müller ist außerdem eine der Autor*innen beim großen Sprachsalz-Abend am Samstag mit Literatur und Kulinarik.

 

Die literarischen Miniaturen „Alles kein Zufall“ der Schriftstellerin, Literaturkritikerin und Kabarettistin Elke Heidenreich sind eine Liebeserklärung an das Leben mit all seiner Tragik und Schönheit und amüsante und kluge Geschichten, in denen man sich wiedererkennen kann – und die dann zusammenwachsen zu einem einzigen Roman jedes unwiederholbaren Lebens. Heidenreich wird auch beim Sprachsalz-Club im Stadtsaal – neben Parkhotel, Kurhaus und Medienturm Ablinger.Garber ein in diesem Jahr neuer Veranstaltungsort – über „Der Übergriff der Literatur ins Leben“ sprechen.

 

Ein weiterer Gast in diesem Jahr ist Vladimir Sorokin, der seine Kritik am politischen System Russlands mit den Mitteln der Satire in Erzählungen über irrwitzige und oft dystopische Welten übersetzt. Sein aktueller Roman „Manaraga. Tagebuch eines Meisterkochs" ist zudem eine bitterböse Abrechnung mit dem Literaturbetrieb, dessen Angriffen sich der russische Schriftsteller und Dramatiker selbst ausgesetzt sah.

 

Dass Krieg für die Betroffenen nie enden kann, stellt der Autor Zoltán Danyi, Angehöriger der ungarischen Minderheit in Serbien, in seinem zorniger Romanerstling „Der Kadaverräumer“ eindrucksvoll unter Beweis.

Wer ist dieser Erzähler, der in einem reißenden Redestrom zwischen den traumatischen Schauplätzen seines Lebens hin und her taumelt? Und ist er Opfer oder Täter?

 

Die Komplexität der Welt, in der wir leben, erzählbar machen: Philipp Weiss – Rauriser Literaturpreisträger 2019 – gelingt dies in seinem umjubelten fünfbändigen Romandebüt „Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen" über Fortschritt und die drohende Selbstzerstörung der Menschheit.

 

Die in Belgrad geborene und in Wien lebende Schriftstellerin Barbi Markovic zeichnet in ihrem Stadtroman „Superheldinnen“ pointiert und mit viel bitterer Ironie die Geschichte um drei Immigrantinnen aus dem Balkan nach, die in Wien den Aufstieg in den gesellschaftlichen Mittelstand schaffen wollen – ein schräge wie skurrile Ode an den Pessimismus und an drei absolut zeitgenössische Frauenfiguren.

 

In seinem küchenphilosophischen Roman „Kirschblüten und rote Bohnen“ erzählt der japanische Schriftsteller, Schauspieler und Punkmusiker Durian Sukegawa die Geschichte einer besonderen Freundschaft und über den Glauben an die kleinen Dinge des Lebens – melancholisch, ohne sentimental zu werden, berührend, ohne kitschig zu sein. In Kooperation mit dem Leokino Innsbruck ist die gleichnamige preisgekrönte Verfilmung von Naomi Kawase zu sehen (Montag, 9. September, 18.30 Uhr, Leokino).

 

Amuse Bouche MIT ALLZU TIER- UND MENSCHLICHEM

Als Freund der Tierwelt präsentiert sich der Wiener Liedermacher und Dichter Ernst Molden in seinem Kolumnenband „Das Nischenvieh“, in dem er mit fundiertem Wissen und viel Humor von den wilden Tieren seines Lebens – vom Afrikanischen Ochsenfrosch bis zur Stubenfliege – berichtet. Bei „Amuse Bouche: Late Night“ am Freitagabend wird er im Gespräch mit Düsi Künzler über die Schnittstelle zwischen Literatur und Musik sprechen und musikalische wie literarische Beispiele dafür geben.

 

Der kolumbianischer Autor Pedro Badrán entwirft in seinem Roman „Der Mann mit der magischen Kamera“ ein Mosaik aus Poesie und Vergänglichkeit. Seine postmoderne, lateinamerikanische Version von „Warten auf Godot“ ist die Geschichte um ein heruntergekommenes Hotel und all derer, die mit dem Haus verbunden sind: Gäste, Eigentümer, Angestellte und Fans eines Mannes, der verschwand und auf dessen Rückkehr alle warten. Neben der Lesung von Badrán wird der Roman auch Thema beim „Amuse Bouche: Verrückte Literatur aus Lateinamerika“ mit dem Übersetzer Peter Schultze-Kraft sein.

 

Sprachsalz-Talk – WENN DIE STILLE LAUT WIRD

In seinem soeben erschienenen Buch „Jahr ohne Winter“ begleitet der in Wien lebende Schweizer Autor Lorenz Langenegger seinen liebenswerten Alltagshelden Jakob Walter erneut bei einem Abenteuer wider Willen, das ihn diesmal nach Australien führt: Einmal mehr ein feinsinniger Roman mit präzisem Blick für kleine Risse im zwischenmenschlichen Glück.

 

In Gabriele Petriceks „Die Unerreichbarkeit von Innsbruck“ ist die Grenze zwischen Suche und Verfolgung hauchdünn und durchlässig, um die Möglichkeiten literarischen Erzählens im ständigen Wechsel der Ich-Perspektiven auszuloten.

 

Beim Sprachsalz-Talk im Medienturm Ablinger Garber am Sonntagvormittag sprechen die beiden Schriftsteller*innen darüber, „Wenn das Stille laut wird“ – über die Poesie auf der Bühne und das Theater auf dem Papier.

 

Zwischen Fiktion und Wirklichkeit

Die französische Singer-Songwriterin und Autorin Marie Modiano liest aus ihrem literarischen Reisebuch „Ende der Spielzeit“. Sie verwebt in dem autofiktionalen Roman das unbehauste Dasein einer jungen Künstlerin, die erstmals die Härten des Theaterbetriebs zu spüren bekommt, mit dem Widerhall einer frühen, tiefen Liebe.

 

Die deutsche Journalistin und Autorin Antonia Baum wird nach ihrer Absage im letzten Jahr heuer nach Hall kommen. Sie widmet „Tony Sonprano stirbt nicht“ einer Eltern-Kinder-Beziehung: Ihr berührendes Buch über den Tod und das Schreiben erzählt von Kindern, die ständig um das Leben ihres risikoverliebten Vaters fürchten, und darüber wie es sich anfühlt, wenn aus Fiktion plötzlich Realität wird.

 

Zwischen Vorstellung und Wirklichkeit siedelt der österreichische Schriftsteller Dieter Sperl seine literarischen Kurzformen an, wenn er die Leser*innen auf eine Reise durch seine Wahrnehmungen und Betrachtungen seiner eigenen Identität nimmt. So auch in seinem neuen Buch „Der stehende Fluss“: Erinnerungen, Träume, auf der Straße Aufgeschnapptes oder Partikel von Lektüren kondensiert er zu hochverdichteten Textgebilden.

 

DER GROSSE SPRACHSALZ-ABEND

Der Festabend am Sprachsalz-Samstag bietet Kulinarisches und Literarisches: Neben Lesungen – etwa von Herta Müller oder Ernst Molden – gibt es ein Sprachsalz-Menü. Einlass 18.00 Uhr, ab 19.00 Uhr Vorspeise und Hauptgang, Lesungen ab 20.30 Uhr, Dessertpause. Reservierung nur mit Menü möglich (VVK à 39 Euro/Person, ohne Getränke): online www.sprachsalz.com/reservationen/ oder unter reservation@sprachsalz.com bzw. T: +43 680 3144890.

 

SPRACHSALZ-MINI

Auch in diesem Jahr bietet Sprachsalz-Mini mit einer Buchwerkstatt für Kinder Einblicke hinter die Kulissen und lädt zum Selbermachen ein. Währenddessen wird es kurze Lesungen mit Texten für Kinder u. a. mit Elke Heidenreich, Gabriele Petricek, Lorenz Langenegger und Dieter Sperl geben. (Eintritt frei, für Kinder von 7–12 Jahren, Material wird zur Verfügung gestellt – Anmeldung empfohlen: http://bit.ly/sprachsalz-mini)

 

Für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung bedanken sich die Sprachsalz-Organisatoren:

Valerie Besl, Magdalena Kauz, Max Hafele, Heinz D. Heisl, Elias Schneitter, Urs Heinz Aerni

und Ulrike Wörner

 

FÖRDERER, SPONSOREN, PARTNER:
Kooperationspartner: Medienturm Ablinger.Garber
Hauptsponsoren: Stadt Hall, Land Tirol, Bundeskanzleramt KUNST, Parkhotel Hall
Weitere Sponsoren und Partner: Kulturregion Hall-Wattens, Kultur.Tirol, Pro Helvetia, Kraftfahrzeuge Dosenberger, Restaurant Welzenbacher, Tirol Kliniken Hall, Tiroler Tageszeitung, Der Standard, Innsbrucker Zeitungsarchiv IZA, Leokino Innsbruck, Literar mechana, Hotel Kontor, ULB Universitäts- und Landesbibliothek, Lampe Reisen, Buchhandlung liber wiederin, parkSpa, Swarovski, Wiener Städtische Versicherung