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SAGe. „Sprachsalz-AutorInnen Gemeinschaft“
Ein Projekt von Sprachsalz
(sage - im Französischen weise, klug oder auch brav, wacker.
Im Englischen ebenso weise und klug, aber auch Salbei, ein Heil- und Würzkraut)
SAGe.
Bei Sprachsalz gibt es keine Eintritte, bloß freiwillige Spenden:
Diese Spenden gehen nicht in die Kasse von Sprachsalz, sondern in die
Kasse von SAGe. SAGe will freischaffenden Autoren und Autorinnen
helfen, die in finanziellen Nöten stecken, und zwar schnell und möglichst
unbürokratisch. Ebenfalls willkommen sind Sachleistungen, etwa
Angebote von Ärzten, Anwälten etc. für kostenfreie Behandlungen
oder Ähnliches. (Bitte im Festivalbüro melden).
Was passiert mit dem Geld?
Das Geld kommt auf ein gesondertes Konto. Der Sprachsalz-Vorstand
beschließt, wer mit dem Geld unterstützt werden soll. Dabei wird die
Angelegenheit geprüft und bei Gutdünken eine Summe gemäß den
Bedürfnissen bzw. dem Vermögen von SAGe. überwiesen.
Wer kann sich an SAGe. wenden?
Prinzipiell alle freischaffenden AutorInnen, die vor einem unlösbaren
wirtschaftlichen Problem stehen.
Wer kann sich nicht an SAGe. wenden?
Alle NICHT freischaffenden AutorInnen, also AutorInnen, die zu einem
fixen Prozentsatz (ab 40%) anderweitig beschäftigt und somit auch
pensionsberechtigt und krankenversichert sind. Auch Professuren und Ähnliches gehören in diese Kategorie.
Ebenso prinzipiell ausgeschlossen sind die Mitglieder des Sprachsalz-
Vorstandes. Sprachsalz und SAGe. haben getrennte Kassen.
Bankverbindung: SAGe. Hypo Bank Tirol, BLZ 57000,
Kontonummer: 200 110 332 03
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