Stichworte zu Sprachsalz
• Lesungen im Kurhaus und Parkhotel: Über die drei Tage des Festivals verteilt werden fast alle AutorInnen mindestens zwei Mal lesen, sodass für das Publikum die Möglichkeit besteht, den Lieblingsautor, die Lieblingsautorin, ein zweites Mal zu hören. Das Detailprogramm zu den Lesungen finden Sie in der aufklappbaren Seite am Schluss (Änderungen vorbehalten).
• Die Lesungen sind für das Publikum unentgeltlich.
• Einige wenige Lesungen finden außerhalb statt:
> Am Freitag Abend
die Lesung mit Kathrin Röggla und dem Schauspieler Leopold von Verschuer mit dem Titel „die ansprechbaren“ in der Wäscherei P (im psychiatrischen Landeskrankenhaus, nur wenige Schritte vom Parkhotel entfernt): siehe auch Wäscherei P
> Am Sonntag Morgen die zweite Diskussion zum Thema „Die Zukunft des Buches“ mit Alban Nikolai Herbst, Renate Giacomuzzi und Urs Heinz Aerni im Haller Medienturm.
• Die Überraschungslesung am Sonntagnachmittag. Wer liest, wird erst kurz vor der Lesung verraten . . .
• Der Festabend: Kulinarisches und Literarisches
Am Samstagabend findet im großen Saal des Kurhauses der Sprachsalz-Festabend mit mehreren AutorInnen statt. Wer Lust hat, wird auch kulinarisch verwöhnt: Die Köche des Restaurants Welzenbacher stellen ein Buffet vom Feinsten zusammen. (Ab 19.00 Uhr wird gegessen – Vorspeise und Hauptgänge, ab 20.30 Uhr wird gelesen, mit einer kleinen Dessertpause).
• Sehr dankbar sind die Sprachsalz-OrganisatorInnen auch für die Reservierung von Sponsorentischen. Für 600 Euro (6 Plätze) oder 1200 Euro (12 Plätze) bekommen Sie die besten Plätze reserviert, Menü und Getränke inklusive. So werden Sie zu GönnerInnen des Festivals!
Tischreservierungen und Sponsorentischreservierungen nimmt das Parkhotel unter reservation@parkhotel-hall.com oder Telefon: +43 5223 53769 entgegen.
Wer keinen Hunger hat, dessen Literatur-Appetit wird natürlich auch hier unentgeltlich gestillt.
• Lesungen in Originalsprache:
Einzelne AutorInnen werden auch in speziell angekündigten Lesungen (siehe Detailprogramm) Texte in ihrer Originalsprache lesen. Dieses Jahr und Englisch und Serbisch.
• Poesie über den Dächern der Stadt:
Die Terrasse des Welzenbacher-Gebäudes ist üblicherweise nur den Hotelgästen zugänglich – während des Festivals aber auch den Liebhabern und Liebhaberinnen der Poesie: die Lyrik wird ihre Stimme direkt unter dem freien Himmel erheben (sofern es das Wetter erlaubt), mit einem spektakulären Blick auf die Landschaft und die Stadt.

• Neue Wege: das Sprachsalz-Weblog
Zum ersten Mal betreibt Sprachsalz ein Weblog. Für diejenigen, die noch nicht wissen, was das ist: Eine Art Web-Tagebuch, das interaktiv funktioniert. Nicht nur der Tagebuchschreiber kommuniziert, sondern auch der/die LeserIn kann sofort darauf reagieren. Im Weblog sollen auch Texte unserer AutorInnen, und – wenn’s klappt – Ausschnitte aus Lesungen als Audiofiles zu finden sein. Das heißt: Aus der ganzen Welt kann man sich bei Sprachsalz einklinken, lesen, hören, mitreden, kommentieren. Und für BesucherInnen, die sich überlegen, ihr Laptop mitzunehmen und sich zwischendurch einzuklinken: In der Parkhotel-Lounge ist ein Wireless-Netz vorhanden, surfen ist also problemlos.
Siehe auch: http://sprachsalz/twoday.net/

• am Rande . . .
und umso empfehlenswerter ist die Buchpräsentation eines ganz speziellen Buchprojektes. Es heißt „die SMS des Peter Vonstadl an Herbert Fuchs“ (Edition Isabela 2006) und beinhaltet genau das: Poetische SMS eines Dichters an einen Künstler. Das Buch wird Sonntag um 12.30 Uhr in der Halle des Parkhotels das Licht der Welt erblicken.


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