Besondere Sprachsalz-Stimmen . . .

Thomas Gassner, lebt in Innsbruck

Schauspieler, Autor und Regisseur in zahlreichen Rollen auf der Bühne, Lesungen, Rundfunk-, TV- und Film-Engagements. Als Theaterautor: „Lilly & Dan“ 2006 Tiroler Dramtikerfestival, „die rote Wand“ 2005 Westbahntheater, „Raffl“ in den Kammerspielen des Tiroler Landestheaters und andere. Als Regisseur: „Pissoir“ von Bernhard Aichner im Bierstindl 2004. Als Schauspieler: „Apuleius, Short Cuts“ von W. Kindermann im Kellertheater 2004. Sein Roman „Schrott und Korn“ (Koautor Manfred Schild) erschien 2003 bei Skarabæus.
Thomas Gassner liest die Texte von Ed Sanders und David Albahari auf Deutsch.


Brigitte Jaufenthaler, lebt in Mutters

Es gibt Schauspielerinnen, da jubelt der Intendant, wenn sie zusagen, aber es ächzt der Regisseur oder es frohlockt die Kamerafrau und es stöhnt der Projektleiter. Brigitte Jaufenthaler – in vielem eine Ausnahme – ist auch hier etwas Besonderes, alle freuen sich, wenn sie beschließt, ein Projekt zu unterstützen. Woran liegt das? Daran, dass sie stets Ausschau hält nach neuen und echten Herausforderungen, dass sie belesen ist oder dass wie sie weiß was sie will?
Brigitte Jaufenthaler war zuletzt in Hall zu sehen in „Hotel Paraiso“ von Lutz Hübner. (Regie: Alexander Kratzer) und im Fernsehen zuletzt in „Der Judas von Tirol“ (BR 2006) .
Brigitte Jaufenthaler liest die Texte von Oksana Sabuschko auf Deutsch.


Martin Sailer, lebt in Hall In Tirol

Üblicherweise steht er hinter einem Kamerateam, hinter einem Mikrofon oder hinter einem Regiepult, realisiert eine seiner schönen Reportagen in Bild oder Wort für den ORF. Oder er setzt Hörspiele um, etwa einer(s) Tiroler Autorin/Autors. Oder er führt Theater-Regie, z.B. beim Haller Augenspieltheater. Bei Sprachsalz ist er nun wiederum auch vor der Kamera dabei:
Martin Sailer führt das Gespräch mit Sudabeh Mohafez.


Leopold von Verschuer, lebt in Berlin

Er ist Schauspieler, Übersetzer (u.a. von Valère Novarina), Regisseur und hat eine Vorliebe für unmögliche Autoren. Er arbeitete u.a. an den Stadttheatern Bonn und Basel, Hebbeltheater und Sophiensaele Berlin, Théâtre du Rond-Point und Théâtre National de la Colline Paris, Acarte Lissabon, Volkstheater Wien, Theater am Neumarkt Zürich, Festival d&Mac226;Avignon, Donaufestival, Festival Steirischer Herbst. Er lebt und arbeitet mit Kathrin Röggla zusammen, unter anderem in „sie haben so viel liebe gegeben, herr kinski!“ mit seinem Theatre Impossible und bei „Junk space“ am Theater am Neumarkt Zürich.
Leopold von Verschuer liest gemeinsam mit Kathrin Röggla


Heinz Urs Aerni, lebt in Basel und Zürich

Urs Heinz Aerni ist Journalist, Kulturveranstalter und Buchhändler (Buchhandlung d’Souza in Basel). Zusammen mit dem Schrifsteller Lukas Hartmann organisierte er in der Schweiz Projekte für die Leseförderung und im Frühjahr 2007 erscheint ein Buch mit Kolumnen von ihm und dem Filmregiesseur Rolf Lyssy. Nebst alledem aber ist er ein leidenschaftlicher Leser und charmanter Gesprächspartner über Bücher und Literatur.
Urs Heinz Aerni moderiert die beiden Gespräche zum Thema: „Die Zukunft des Buches“.


Florian Vetsch, lebt in St. Gallen

Florian Vetsch hat sich einen Namen als Übersetzer, Herausgeber, Essayist und Lyriker gemacht. Seine große Liebe gehört der amerikanischen aber auch der deutschen Beatliteratur.
(„Tanger Telegramm“ 2004 Bilgerverlag; „Die Feuertränke“ Gedichte 2003 Rohstoff Verlag)
Letztes Jahr war er als Autor zu Gast, und auch dieses Jahr hat er für uns Texte von Sanders und Vega eigens auf Deutsch übersetzt.
Florian Vetsch wird mit Ed Sanders und Janine Pommy Vega lesen.


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