Neeli Cherkovski
Lebt in San Francisco
Bereits in jungen Jahren ist Neeli Cherkovski in der amerikanischen Counter-Culture bekannt geworden. Zusammen mit Charles Bukowski hat er ein Literaturmagazin herausgebracht, das für einige Furore sorgte. Mitte der Siebzigerjahre übersiedelte er von Los Angeles nach San Francisco, wo er 1989 den Untergrundklassiker Whitman’s wild children veröffentlichte. In diesem Buch porträtiert er auf sehr persönliche Weise einige „Heroen" der amerikanischen Counter-Culture wie z.B. A. Ginsberg, Michael McClure, Gregory Corso, Lawrence Ferlinghetti oder Charles Bukowski, mit dem er lebenslang eng befreundet war. Von ihm zeichnet er ein ganz anderes Bild als jenes des polternden Trunkenbolds, wie es in den Medien gerne dargestellt wurde.
Vor allem aber ist Neeli Cherkovski als Lyriker hervorgetreten. In seinen Gedichten stellt er vor allem das Individuum und dessen Einzigartigkeit in den Mittelpunkt. Der Geist von Jean-Jacques Rousseau und Mahatma Ghandi haben ihn besonders geprägt und seine Poesie ist von deren Gedankengut geprägt.
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Bücher:
From the Canyon outward Gedichte 2009; Naming the Nameless 2004 Sore Dove Press; Hank: The Life of Charles Bukowski 1991 Random House; Whitman’s wild children 1989 Lapis Press, Übersetzung im Maro Verlag 1996; Ferlinghetti, a biography DoubleDay 1979.
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