Die Entstehung von Sprachsalz – Sprachsalz in der Salzstadt

Die Welt der Worte, Welten aus Wörtern, Weltenersteller und Geschichtenerzähler: Bekannte AutorInnen präsentieren an drei Tagen in Hall ihre Texte, und Interessierte werden sowohl Bekanntes wie auch Nichtveröffentliches zu hören bekommen. Ein Sprachfest internationaler zeitgenössischer Literatur soll es werden.

In Hall gibt es eine ausgezeichnete Veranstaltungskultur. Dabei sei nur an die hochkarätige Kulturarbeit von Maria und Gerhard Crepaz (Internationale Musik der Religionen, Sommerkonzerte Hall) erinnert, oder an das engagierte Musik-, Literatur- und Ausstellungsprogramm des Stromboli.
Das Festival Sprachsalz ist eine Veranstaltung, die ab dem September 2003 einen weiteren Beitrag leisten möchte. Hall ist Kulturstadt.

Hall habe ich ausgewählt, nicht nur weil ich dort meine Kindheit verbracht hatte und die Stadt für lange Zeit meinen Lebensmittelpunkt bedeutete, sondern wegen des Ambientes: Das eines schönen mittelalterlichen Stadtbildes, klein und architektonisch geschlossen.
Und mir war bewusst: Ich alleine würde ein derartiges Unternehmen nicht bewerkstelligen. Also hiess es abwarten, die Zeit dafür musste reifen. Dann fanden sich fast zeitgleich mehrere Gründe und die MitstreiterInnen. Die Gründe: Zum einen die Siebenhundertjahr-Feier der Stadt Hall; zum anderen eine Lesereise meinerseits nach Japan, in deren Verlauf ich und Frau Kauz beim Nobelpreisträger Kenzaburo Oe eingeladen waren, und ihn also persönlich nach Hall zum „Sprachsalz“-Festival einladen konnten.

Wir fragten bei offiziellen Stellen an; und ein Interesse seitens der öffentlichen Hand (dank Thomas Lindtner und des ehemaligen Kulturreferenten der Stadt, Prof. Dr. Leopold Wagner) zeigte sich schnell. Stadt, Land und Bund gaben Geld, und Max Hafele fand (und findet weiters) SponsorInnenen aus der Privatwirtschaft, um die wir sehr dankbar sind.

In eben diesem Kurhaus die Welt der Wörter inhalieren, wo ich als Kind dreimal in der Woche an einem der Inhalations-Apparate sass, um durch das Einatmen gesunder Dämpfe meiner Lungenkrankheit zuzusetzen, und sie schlussendlich hinaus zu treiben aus meinem Körper, damit die guttuenden Sätze in Hinkunft Platz in mir bekämen. Dort also wird das Festival stattfinden.

Wir sind uns sicher, dass hier in Zukunft ein unverwechselbares Literaturfestival mit einem starken Profil in einer kulturträchtigen Stadt – für die Zuhörer, die Medien und nicht zuletzt die Verlage - zu finden, zu besuchen, und wie wir denken, auch vom Grossteil der Stadtbewohner durch deren Zuspruch zu fördern sein wird.

HDH

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Lesungen im Kurhaus und Parkhotel:
Über die drei Tage des Festivals verteilt, werden fast alle AutorInnen mindestens zweimal lesen, so dass für das Publikum die Möglichkeit besteht, den Lieblingsautor, die LieblingsautorIn ein zweites Mal zu hören. Unser Wunsch wäre es, dass die AutorInnen nicht nur für ihre eigenen Lesungen nach Hall reisen, sondern auch die Lesungen der anderen sowie die zusätzlichen Möglichkeiten, die Hall zu bieten hat, geniessen können. Sprachsalz - ein Festival von AutorInnen für AutorInnen. Die Lesungen sind für das Publikum unentgeltlich, über freiwillige Spenden sind wir dankbar. Weitere Details zu den Lesungen finden sie im Detailprogramm (Änderungen vorbehalten).

Poesie über den Dächern der Stadt:
Die Terrasse des Welzenbacher-Baus ist üblicherweise nur den Hotelgästen zugänglich – während des Festivals aber auch den Liebhabern und Liebhaberinnen der Poesie: die Lyrik wird ihre Stimme direkt unter dem Himmel erheben (sofern es das Wetter erlaubt), mit einem spektakulären Blick auf die Landschaft und die Stadt.

Patenschaften:
SalzträgerInnen für die Literatur: eine Chance für neue AutorInnen. Ein wichtiges Markenzeichen des jungen Festivals soll sein, dass renommierte AutorInnen als Paten/Patinnen oder auch SalzträgerInnen amten sollen. Einigen der AutorInnen wird von Seiten der Festivalleitung die Möglichkeit angetragen, eine Patenschaft für eine(n) noch nicht so sehr im Brennpunkt des allgemeinen Interesses stehenden KollegIn zu übernehmen.

Der Festabend:
Am Samstagabend findet im grossen Saal des Kurhauses ein grosser Sprachsalz-Abend statt; mit mehreren AutorInnen, die kurz lesen, musikalisch untermalt von den Tiroler Musikern Akkosax.

Der Festival-Maler:
Reinhard Pechlaner, Maler (ehemaliger Briefträger), kreiert mit Vorliebe Bilder von Urwaldszenen mit vielen bunten Tieren. Einen Namen gemacht aber hat er sich durch eine Ausstellung in den Räumen der Hypobank Tirol, wo er seine AutorInnen-Porträts zeigte: Vorwiegend im Tirol lebende SchriftstellerInnen waren in Öl auf Leinwand zu bestaunen. Im Umfeld der naiven Malerei angesiedelt, vermag seine Präzision immer wieder zu verblüffen. Auch namhafte österreichische Autoren wie etwa Robert Schindel oder Ferdinand Schmatz sassen bereits am Tisch in der Küche des Reihenhauses in Hall. Pechlaner wird an den Festivaltagen diejenigen AutorInnen skizzieren und in Öl umsetzen, die sich seinem Scharfblick aussetzen wollen, und die sich durch den Umstand, dass ihr Porträt durchaus ungewöhnlich ausfallen könnte, nicht abschrecken lassen. Selbstredend werden einige seiner Arbeiten im Kurhaus oder an den Leseplätzen zu sehen sein.

Musik wie Literatur von Akkosax

Siggi Haider und Hannes Sprenger
leben in Tirol

Wenn Gert Jonke Literatur macht wie Musik, dann machen Akkosax Musik wie Literatur. Die beiden Musiker Hannes Sprenger und Siggi Haider spielen Töne, in denen nur wenige Ausrufungszeichen vorkommen; Punkte, Beistriche und Semikolons sind ihnen lieber, Beiwörter sind bei ihnen nie kitschig und die Papierseiten kaum je vollgeschrieben.
Sie spielen mit verschiedenen Instrumenten, vom klassischen Akkordeon, Sopran- und Baritonsaxophon bis zu diversen Klangmaschinen. Schon oft habe ich erlebt, wie sie ohne vorgängige Probe AutorInnen bei ihren Lesungen begleitet haben, unaufdringlich und doch eigenständig, ohne dem gesprochenen Wort die eigene Musik zu stehlen, ganz mit dem Tonfall und dem Rhythmus des Gelesenen mitschwingend.


Prosapreise – Brixen und Hall in Tirol
Der Prosapreis wird am Samstag, dem 13. September im Rahmenprogramm des Sprachsalz-Festivals an die drei diesjährigen GewinnerInnen offiziell verliehen.
Der/die GewinnerIn des ersten Preises wird am Sprachsalz-Festabend im grossen Kurhaus die Lesungen eröffnen.

Ein kurzer Steckbrief zum Preis
Alfred Gruber, Priester, Professor am Johanneum in Dorf Tirol und Leiter des Kreises Südtiroler Autorinnen und Autoren, gründete 1985, mit tatkräftiger Hilfe der Kulturämter Brixen und Hall i.T., den Maria-Veronika-Rubatscher-Preis, der seit 2001 den Namen Prosapreis Brixen und Hall i.T. trägt.

Der Wettbewerb war ursprünglich nur für AutorInnen aus Nord-, Ost- und Südtirol gedacht, wurde jedoch 1995 auf Salzburg und Vorarlberg ausgedehnt, dieses Jahr kam Kärnten dazu. Nach dem Tod von Alfred Gruber übernahm Ferruccio Delle Cave 1998 die Leitung des Kreises und somit auch die Ausschreibung und Koordination des Preises. Der Preis wird jedes zweite Jahr ausgeschrieben, eine fünfköpfige Jury ermittelt die PreisträgerInnen.

Heuer haben der Jury angehört: Klaus Amann (Kärnten), Elmar Haller (Vorarlberg), Hildemar Holl (Salzburg), Walter Methlagl (Tirol) und Margit Oberhammer (Südtirol).

Die Namen der diesjährigen PreisträgerInnen werden erst anlässlich der Preisverteilung bekannt gegeben. Gewinnerinnen und Gewinner vorhergehender Wettbewerbe waren unter anderem: Helene Flöss, Gertraud Patterer, Clemens Lindner, Erika Wimmer, Peter Bader, Christoph Janacs, Martin Pichler, Erika Kronabitter.


Kurhaus und Parkhotel – ein Ort für Kultur und Sprachsalz

Als wir das Festival planten, erfuhren wir, dass die Stadt Hall das Parkhotel renovieren und erweitern würden. Als wir die ersten Pläne sahen, wussten wir, dass dieser Ort, zusammen mit dem Kurhaus, das ideale Umfeld für Lesungen ergeben würden; ein Ort mit Vergangenheit, der jetzt einen grossen Schritt in die Gegenwart gemacht hat.

Das ursprüngliche Hotel wurde 1928 vom Architekten und Stadtplaner Lois Welzenbacher erbaut. Das strenge, fast spartanisch wirkende weisse Gebäude war so konzipiert, dass die Kurgäste vor allem Licht und Sonne geniessen konnten. Innen und aussen dominieren grosse offene Flächen und ein klares grafisches Muster von Geländern. Heute gilt der Welzenbacher-Bau als architektonischer Geheimtip und sein Erbauer wird heute gleichzeitig mit den Namen eines Le Corbusier oder Mies van der Rohe genannt. Die Wiener Architekten Dieter Henke und Marta Schreieck haben nun sowohl den Welzenbacher-Bau wieder zu seinem ursprünglichen Glanz verholfen (über die Jahre war er bis zur Unkenntlichkeit verbaut und verändert worden), als auch diesem eigenwilligen Bau dazu noch einen sehr jungen und vollkommen anderen Bruder geschenkt.

Als gelungenes Pendant steht ein zweiter Hotelbau auf dem Gelände, nicht weiss, eckig, streng, sondern komplett rund, schwarz und geschwungen steht ein Turm da, der schon jetzt das neue Wahrzeichen von Hall genannt wird, und den wir auch sofort ins Logo von Sprachsalz integriert haben. Im Innern des Turms sind die neuen Architekten den Ideen des Vorgängers treu geblieben: zwar luxuriös, aber trotzdem schlicht sind die Zimmer, die Fenster mit viel Aussicht und Licht.

Das Parkhotel bespielt nun beide Bauten, den alten und den neuen Turm: mit Zimmern, Kongressräumen, einem Restaurant mit Terrasse und demnächst auch Wellness-Angeboten.

Das Kurhaus gleich daneben (ebenfalls 1930 von Hans Illmer gebaut) war bis 1967 – als das Solebergwerk im Halltal seine Stollen, also den Bergbaubetrieb für immer schloss – für medizinische Zwecke, als Heilstätte genutzt, nach einem Umbau ab 1979 als Veranstaltungsort.

Als wir nun zum ersten Mal die renovierten und frisch erbauten Örtlichkeiten besuchten, waren wir begeistert. Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie das erste Mal in ein neues Gebäude kommen und alles noch zu neu ist, wie unbewohnt? Hier war sofort dieses Gefühl von Wohnen und Sein da, nicht kühle, unpersönliche Moderne, sondern eine klare einfache Sprache: in der Architektur, der Innengestaltung, den Möbeln, bis hin zum Restaurant, das mit feiner Hand von Küchenchef Alexander Seeber bekocht wird. Ein schöner Ort mit Kultur – ein schöner Ort für Kultur. Und da die Direktorin des Parkhotels, Lieselotte Sailer, sich sofort vom Salz der Sprache anstecken liess, und uns grosszügig und mit viel Engagement und Gespür unterstützt, sind wir doppelt glücklich, an diesem Ort einige Tage lang Gast sein zu dürfen mit Sprachsalz.

Die Lesungen finden sowohl im kleinen wie im grossen Saal des Kurhauses statt sowie auch im Saal Eins und Saal Drei des Parkhotels und auf der Terrasse des Welzenbacher-Baus (bei schönem Wetter) statt.

Hall – eine Stadt mit Geschichte

Wenn Sie an einem dieser heissen Sommerabende durch die Stadt Hall gehen, dann könnte das Gefühl aufkommen, irgendwo im Süden Italiens zu sein, nicht im nördlichen Tirol.
Die angeklappten Fensterläden, die zur Sonnenseite hin gewandten Hausfassaden, alles riecht nach Süden. Hall ist eine warme Stadt, von einer Mauer umfasst, verwinkelt, mit engen Gassen und grosszügigen Plätzen, mit vielen Türmen und Zinnen an; das klassische Bild einer Stadt.
Der Name Halls hat mit Salz zu tun (und dadurch auch mit der Veränderung der Sprache, die aus dem lateinischen „sal“: Salz, das mittelhochdeutsche „hal“ machte).
Die Stadt feiert heuer den 700. Geburtstag, weil Herzog Otto am 3. Juli 1303 Hall feierlich zur Stadt erhoben hatte.

Das Salz, die verkehrsgünstige Lage und die Tätigkeit Halls als landesfürstliche Münzprägestätte machten die Stadt reich und stattlich. Noch heute sind zahlreiche Spuren der Geschichte nachzuempfinden, etwa in der Burg Hasegg, dem Stadtmuseum, dem Bergbaumuseum und zahlreichen historischen Gebäuden.
Es gibt natürlich auch kulinarische Verlockungen: Etwa das alte Gasthaus „Aniser“ mit den deftigen Schnitzeln oder die bei Whisky-Liebhabern europaweit bekannte „Diana-Bar“ mit den ausgewählten Getränken und dem ruhigen Jazz-Sound.
Nähere Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Öffnungszeiten und Hotels können Sie im Büro des Tourismusverband Hall-Thaur-Gnadenwald an der Wallpachgasse 5 und im Internet unter www.tiscover.com/hall erfahren.

Organisation / Mitarbeiter
Die OrganisatorInnen

Sie sehen es ja auf dem Foto: Wenn wir nicht gerade Bücher lesen, nehmen wir uns auch mal gegenseitig auf den Arm: Das sind wir, die OrganisatorInnen, kurz vorgestellt:

Heinz D. Heisl, freischaffender Autor (diverse Publikationen im Haymon Verlag, u.a. „aus den Papieren des Herrn Guadalcanal“) Herausgeber der Hörbuchreihe „wortf(r)isch“. Bei „Sprachsalz“ zuständig für Programmierung.

Max Hafele, PR-Berater, Kommunikationsfachmann, ehemaliger TT-Prokurist, Präsident des Tiroler Wattervereins. Bei „Sprachsalz“ zuständig für PR und Sponsoring.

Magdalena Kauz, Dokumentarfilmerin, Journalistin, Dozentin für Video bei SF DRS, Autorin. Bei „Sprachsalz“ zuständig für Presse und Organisation.

Robert Renk, Kulturveranstalter, Leiter des Kulturgasthauses Bierstindl in Innsbruck, Verleger beim Skarabæus Verlag. Bei „Sprachsalz“ zuständig für Programmierung und Organisation, Sponsoren der öffentlichen Hand.

Elias Schneitter, Autor (u.a. „Notizen zu einer Biografie aus dem Umfeld des Central Dichters“ Skarabæus Verlag), zuständig für Öffentlichkeitsarbeit bei der Gebietskrankenkasse Tirol, Finanzberater bei diversen kulturellen Organisationen. Bei „Sprachsalz“ zuständig für Finanzen und Organisation.


MitarbeiterInnen
Sie helfen uns vor Ort: im Festivalbüro, als „Taxi“-FahrerInnen, als TürsteherInnen, als BetreuerInnen, als ModeratorInnen – einfach für alles: Uns sie tragen nicht nur an diesen drei Tagen die Sprache zum Salz, sondern es sind ausserdem ebenfalls SpracharbeiterInnen und AutorInnen, ohne die es nicht möglich wäre, Sprachsalz durchzuführen.

Sabine Grimkowski – Moderationen und Anderes
Sabine Grimkowski
Freie Autorin für diverse Rundfunkanstalten, Features über Umberto Eco, Haruki Murakami, Polnische Literatur und andere, Sachbuchautorin, Japanreisende. Lebt in Freiburg im Breisgau.

Regina Hilber – AutorInnenbetreuung und Anderes
Regina Hilber
Italienisch-Korrespondentin in Architekturbüros, schreibt Prosa und Lyrisches, Veröffentlichungen in Anthologien (z.B. „Freibord“), Mitarbeit bei „Cognac & Biskotten“. Lebt in Zirl.

Barbara Hundegger – Moderationen und Fahrdienste
Barabara Hundegger
Foto: M. Zanolin

Freischaffende Schriftstellerin, Lyrik und Theatertexte. Bücher: „und in den schwestern schlafen vergessene dinge“. Gedichte (Wieser Verlag), „desto leichter die mädchen und alles andere als das“. Gedichte (das-fröhliche-wohnzimmer-edition). Lebt in Innsbruck.

Markus Köhle – Mann für Vieles
Markus Köhle
Autor und Organisator des Poetry-Slams im Bierstindl. Bücher: „Pumpernickel“ (Skarabæus Verlag). Lebt in Innsbruck.

Irene Prugger – Festivalbüro
Irene Prugger
Foto: M. Zanolin

Autorin und freie Journalistin. Erzählungen, Romane, Hörspiel und Theater. Bücher: „Mitten im Weg“ (Haymon Verlag), „Nackte Helden und andere Geschichten von Frauen“ (Skarabæus Verlag). Lebt in Mils.

Julia Rhomberg – Moderationen und Anderes
Julia Rhomberg
Arbeitet derzeit in einem Jugend-Bildungsprojekt und schreibt. Bücher: „zuletzt seife und“. Gedichte (das-fröhliche-wohnzimmer-edition), diverse Literaturzeitschriften. Lebt in Innsbruck.

Thomas Schafferer – Einlass, Fahrdienste und Anderes
Thomas Schafferer
Autor, Künstler, Kulturmanager, Gründer des Tiroler Literaturmagazins Cognac & Biskotten.
Bücher: „Balearenreime“, „Zehn“ (Selbstverlag), „Splitternackt“ (Edition Cognac & Biskotten). Lebt in Innsbruck.

Erika Wimmer – Festivalbüro
Erika Wimmer
Foto: M. Zanolin

Autorin und Co-Leiterin des Literaturhauses am Inn. Prosa, Theater und Hörspiel. Bücher: „Federstein“. Erzählungen (TAK), „Manchmal das Paradies“, “Im Winter taut das Herz“ (Deuticke Verlag). Lebt in Innsbruck.

Bücher unserer MitarbeiterInnen finden Sie auch am Büchertisch vor Ort..

Impressum:
Impressum: Texte: Magdalena Kauz (MK, die mit schweizerischem Elan das ß aus dem Programmheft verbannt hat), Heinz D. Heisl (HDH), Robert Renk (RoRe), Elias Schneitter (ES), © Sprachsalz (Sprachsalz ist ein eingetragener Verein). Gestaltung: m + m Werbeagentur · Bilder: Videostills M. Kauz, andere: siehe Bildlegenden · Korrektorat: Rainer Haake

Und noch ein paar Menschen möchten wir nicht vergessen, die uns mit Ideen und anderem unter die Arme gegriffen haben; ein Danke an: Egon Ammann, Fred Arnold, Hans-Jürgen Balmes, Ursula Bender, Ricco Bilger, Michael Carli, Maria und Gerhard Crepaz, Peter & Renate Giacomuzzi, René Grüninger, Rainer Haake, Markus Hatzer, Martin Hielscher, Wend Kässens, Thomas Keul, Harriet Koehne, Bruno Mairhofer, Gerd Meuer, Kenzaburo Oe, José F. A. Oliver, Ludwig Paulmichl, Housi Ruprecht, Marianne Ruprecht, Robert Schindel, Adrienne Schneider, Florian Schneider, Michael Stanzl, Edwin Thurner, Kathrin von der Brelie, Elisabeth Wandeler-Deck, Harald Wolf